Kurzprosa mit Robin Thiesmeyer

Kurzprosa mit Robin Thiesmeyer
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Dieser Artikel erscheint am 1. Oktober 2020

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Ziel des Seminars ist, den Sinn für die Feinheiten der Sprache und die Strukturen des... mehr
Produktinformationen "Kurzprosa mit Robin Thiesmeyer"

Ziel des Seminars ist, den Sinn für die Feinheiten der Sprache und die Strukturen des literarischen Erzählens im Kleinen zu schärfen.

 

Die große Kunst der kleinen Form – Kurzprosa und Kürzestgeschichten

Kurze Prosa, Kürzestgeschichten, Flash Fiction, Minimal Text – die kurzen literarischen Formen sind vielfältig, reichhaltig aber häufig wenig beachtet im Schatten der großen Romane, epischen Erzählungen und Storys. Dabei wohnt der kurzen Form ein Zauber inne, der Idee und Ausdruck auf engstem Raum zu vereinen mag, dass oft kaum ein Blatt Papier zwischen beide zu passen scheint. Und so manches großes Werk hat seine Keimzelle in einer literarischen Miniatur oder ist sogar bei genauerer Betrachtung eine geschickte Aneinanderreihung kleiner geschliffener literarischer Perlen.


Das Seminar möchte, über den Blick auf das Detail und mit wöchentlichen Schreibaufgaben, den persönlichen Stil schulen, den Sinn für die Feinheiten der Sprache und die Mikrostrukturen des literarischen Erzählens schärfen und nicht zuletzt die Begeisterung für die kurze Form wecken.


Wir wollen uns den kurzen literarischen Formen über die Notiz und die Idee nähern. Im Verlauf des Seminars diese zu kleinsten Erzählformen ausbauen, um schließlich dann in der seriellen Konzeption eigener Kurzprosa doch das Kräftemessen mit den großen Texten zu suchen.

Sitzungen: 12 (davon 2 in Einzelgesprächen)

Vorläufiger Seminarplan
Notieren, beobachten und dokumentieren in kleinen Formen
1. Sitzung: Notate, Skizzen, Aphorismen – Sponanität in Kleinstform. Die kleine Form am Beispiel von Peter Handkes Notate-Büchern.
2. Sitzung: Beobachten und Dokumentieren. Objektive Erzählhaltung in Anlehnung an der Webcams nach „Berlin im Licht“ (Stefanie Flamm/Iris Hanika).
3. Sitzung: Kurzprosa als Tagebuch – Tagebuch als Kurzprosa. tbd. Erzählen in kleinen Formen
4. Sitzung: Erzählende Miniaturen. „Kleine Dichtungen“ von Robert Walser.
5. Sitzung: „Wie haben Sie das gemacht, Franz Kafka?" Kurzprosa als Experimente des Geistes.
6. Sitzung: Kurzprosa als absoluter Freiraum. Absurdes erzählen mit Daniil Charms. Serielle Kurzprosa
7. Sitzung: Figuren in serieller Kurzprosa. Anne Weber „Ida erfindet das Schießpulver“, Henri Michaux „Plume“).
8. Sitzung: Serielle Kurzprosa als World Building - Italo Calvino „Die unsichtbaren Städte“. Eine eigene Kurzprosa Serie schreiben
9. Sitzung: Skizzen für ein eigens Projekt
10. Sitzung: Konzept // Einzelgespräche
11. Sitzung: Feedback // Einzelgespräche
12. Sitzung: Präsentation der fertigen Texte

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